12.5.2021

Immer noch beschäftigen mich Ungereimtheiten in einigen Abläufen des Prüfungsgeschehens 2020/2021. Wenn einige Wachtelfreunde  glauben, ich sehe Gespenster, befürchte ich doch darin eine nicht unerhebliche Gefahr für die Zucht unserer Hunde. Wenn die Betreffenden sich mit mir auch nicht austauschen, scheint es doch Mitglieder zu geben, die mir Neid unterstellen. Ich habe in meinem „erfüllten Hundeleben“ alles gehabt, große Erfolge und erschütternde Tiefschläge (gerne einmal nachschauen: hier klick....). Wenn jemand nach langen Jahren Berufsleben die Hände in den Schoß legen darf, wird er tunlichst nicht neidisch auf die sein, die weiterarbeiten (müssen). Proletenhafte Unterstellungen bringen uns nicht weiter. Einige Mitglieder begreifen offenbar nicht, dass es sich beim VDW nicht um einen Sportverein handelt. Die Zucht unserer wertvollen Hunde bringt es mit sich, dass wir uns ständig neuen Begebenheiten anpassen müssen.

Insofern sah ich abermals die Notwendigkeit, dem erweiterten Vereinsvorstand ein Schreiben zukommen zu lassen. 

Dem interessierten Mitglied  empfehle ich dringend das beigefügte Themenheft zu studieren. Es wird vermutlich wieder Menschen geben, die auch dieser Autorin „Neid“ vorwerfen. Sie wird angesichts ihrer fantastischen Ausführungen damit leben können!

"Besserwisser" soll ich auch sein. Nachdem man dieses Themenheft gelesen hat, weiß man tatsächlich einiges besser. Einfach einmal ausprobieren und selber zum besser-wissenden werden. Ach, ja... alles habe ich davon auch nicht begriffen!

Zucht-Themenheft.pdf
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Von meiner Seite wurden keine Mühen und Kosten gescheut, um einen Experten in Sachen Wachtelhund-Verein zu gewinnen. Tiefgründig und raumgreifend nimmt er Stellung zu relevanten Themen. Nehmen Sie sich zwanzig Minuten Zeit, um den prickelnden Erguss eines Kenners der Szene zu genießen!

Sehr geehrter Herr Franzmann...
Sehr geehrter Franzmann.pdf
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17.3.2021

 

Nachdem der Vorsitzende des VDW, Herr Franzmann, freundlicherweise auf mein Schreiben eingegangen ist, habe ich mir erlaubt, dieses auch meinerseits zu beantworten.

11.3.2021

Stand heute hat sich der 1. Vorsitzende, Herr Franzmann, bei mir gemeldet, und den Eingang meiner Mail vom 3.2.2021 bestätigt, mit der Bemerkung, dass ihm meine Erwartungshaltung hinsichtlich einer solchen Antwort nicht bekannt war, entspreche sie doch nicht „geschäftlicher Gepflogenheiten“. Gegen meinen geäußerten Vorwurf des „Aussitzens“  verwahrte er sich und deutete eine „sorgfältige Ermittlung ...“ bei „sachlicher Bearbeitung“ und „außenvorgelassenen Emotionen“ an.  Für mich ist eine solche Antwort politisch ausgewogen. Sie hinterlässt allerdings einen hochangesiedelten Erwartungshorizont.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal deutlich machen: Wenn wir innerhalb unseres Vereins bei der Auswahl unserer Zuchthunde weiterhin ein so großes Gefälle zulassen, wird es für unsere Hunde katastrophale Folgen haben.  Detailliert kann man meine Sorgen der „Denkschrift“ entnehmen.

Vielen dürfte mein Leserbrief aus der Dezember-Ausgabe 2020 bekannt sein.

Hier erfahren Sie mehr ... bitte Klick!

Ich wurde vielfach aufgefordert, "Roß und Reiter" zu nennen. Dieser Aufforderung komme ich - wenn auch mit schwerem Herzen - nach. Allerdings handelt es sich um Geschehnisse innerhalb unseres Vereins, die so nicht hingenommen werden können und der Aufarbeitung bedürfen. Bitte entnehmen Sie näheres meiner "Denkschrift"! Herzlichen Dank für Ihr Interesse, lassen Sie es uns gemeinsam hinbekommen, dass sich etwas ändert! K-H. Strohmeyer

Denkschrift VDW.pdf
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Denkschrift VDW

Im Herbst 2020 wurde von einem engagierten Team innerhalb der Landesgruppe Niedersachsen ein Junghundetag veranstaltet, der auch zum Anlass genommen wurde, ein bemerkenswert gutes Merkblatt zu entwerfen. Es geht um die Vorbereitung unserer Hunde auf die Jugendprüfung und verrät wichtige Handhabungen für den Prüfungsablauf. Federführend war unter anderem Christian Engell, den ich gebeten habe, diesen Schriftsatz weiterleiten zu dürfen. Die Erlaubnis habe ich bekommen. Somit steht allen Interessierten über diese Homepage eine gelungene Niederschrift zur Verfügung. Herzlichen Dank an die Verfasser!  

 

 

            Herzlich willkommen!

 

 

 

 

Sie befinden sich auf den Seiten meines

Deutschen - Wachtelhund - Zwingers

"vom Waldläufer"!

 

Mein Name ist Karl-Heinz Strohmeyer, ich bin pensionierter Förster, führe Wachtelhunde seit  40 Jahren und habe gemeinsam mit meiner Frau fast 30 Jahre diese Hunde gezüchtet. Seit 2016 ruht unsere Zucht. Ich führe nach wie vor Wachtelhunde, sowohl bei der Einzeljagd als auch auf Drückjagden. Als Richter nehme ich aktiv an Hundeprüfungen teil. Ich habe vor, auch in den nächsten Jahren intensive Welpentreffen und Führerlehrgänge durchzuführen!

Über diese Homepage stehe ich interessierten Wachtelhund-Freunden weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung.

Hauptanliegen ist, meine Gedanken, Anschauungen, Erfahrungen und Ratschläge über diese Seite weiterzugeben. So können Sie auf diesem Weg auch Dinge abrufen, die Sie gar nicht oder nur sehr schwer an anderer Stelle finden!

Ich bin erfreut über das offenkundige Interesse an meinen Informationen!

Besonders in Sachen Ausbildung, Haltung und Führung plane ich immer mal wieder wertvolle Ergänzungen.

Ab sofort können Sie meine ganz persönlichen Anmerkungen zum (Fort-) Bestand unserer Wachtel-Hund-Rasse nachlesen - siehe unten auf dieser Seite!

Karl-Heinz Strohmeyer       Juli 2018

Es können sich Hundeführer mit ihren Sorgen und Nöten an mich wenden. Ich werde versuchen, gemeinsam die Probleme  - in Sachen Haltung, Ausbildung, Gesundheit und Zucht - zu erarbeiten. Zum Kummerkasten:  ... hier klick                  

Videothek ... hier klick!!!

Hier sind Sie bei der Ausbildung live dabei!

Am Ende der Blick zurück ...
Am Ende der Blick zurück....pdf
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Meinem Versprechen, ein Statement nach 30 Jahren Zucht des DW abzugeben komme ich an dieser Stelle nach. Bitte bedienen Sie sich der oben ersichtlichen PDF Datei!

 

Wenn Sie sich in dieses Essay vertiefen wollen, brauchen Sie zwei Flaschen Rotwein und einen halben Meter Brennholz für Ihren Kamin! So können Sie u.a. auch der folgenden Aussage nachgehen:

 

„Festhalten an der Hasenspur als maßgeblichen Standard für die Zucht des DW bedeutet Festhalten an der Krankzucht mit zunehmenden negativen Erscheinungsbildern!“