Inka vom Waldläufer

 

 

Nach einem Ausflug mit Zirpe über „Questus von der Tanzlaube“ landete ich mit ihr bei Achim aus Plodda, einem extrem eigenwilligen, leistungsstarken Rüden, auch aus der DDR (es hatte ja schon einmal mit einem Ostzonalen geklappt!).

 

Er brachte vielen guten Nachwuchs in meinen Zwinger - so auch mir meine „Inka vom Waldläufer“. Diese Hündin wurde jeweils mit dem 1. Preis über JP und EPB geführt. Ihr Lebensmotto: Den Alten anscheißen, wo es nur geht und jagen, jagen, jagen, möglichst allerdings beides zur gleichen Zeit! (Das „Düsen“ von Tito vom Thännle fand sich hier wieder). Sie genügte – ähnlich wie Zirpe und anders als Funzel – allen züchterischen Ansprüchen!

 

Inka bescherte mir 43 Welpen, von denen besonders die nach „Don vom Dreisamtal“ hervorstachen. Diese zwei Würfe brachten mir, zusammen mit einem Wurf nach „Ulk vom Schwedenstein“, drei Züchterpreise ein.

 

Nach einer solchen Hündin muss man für die eigene Zucht Nachwuchs behalten: Aus einer Verbindung mit „Don vom Dreisamtal“ war es dann „Susi vom Waldläufer“, die sich zwar stark im Nachwuchs präsentierte, aber bei den Jagden später leistungsmäßig einbrach. 

 

-         Ich brauchte immer beides: Hunde zum Jagen und zur Zucht – und das genau in dieser Reihenfolge. -

 

Von dieser Hündin trennte ich mich dann aus besagtem Grund, nachdem ich mir entsprechenden Nachwuchs sichern konnte.

 

 

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